Es geht um die Fußpflege,denn gerade bei einem diabetischen Fuß in dem schon Nervenstörungen vorhanden sind kann man sich böse Verletzungen zu ziehen.
Wenn diese Schädigungen auftreten,habt ihr z.B kein Gefühl mehr für kalt-warm oder auch diese gesunde Schmerzgrenze.
Es gibt ja verschiedenste Gegenstände die man für eine Fußpflege nutzen kann.
Mit einigen Gegenständen tut ihr euren Füßen leider keinen Gefallen,denn eine Schere ist
zu spitz und der Fußnagel ist meist einfach zu dick für die übliche Nagelschere.Besser benutzt ihr die Nagelzange.
Bitte tut euch und euren Füßen nicht an selber mit dem Skalpell zu arbeiten.
Das darf nur ein Fachmann/eine Fachfrau!!!!
Besonders zu empfehlen ist der Bimstein,mit dem könnt ihr die lästige Hornhaut super entfernen.
Ein super Tipp ist auch ein Bimstein mit einer Halterung zu kaufen.Mit dem habt ihr einen super Halt und so kleiner der Bimstein wird um so länger könnt ihr ihn nutzen.
Dann gibt es noch die bekannten Hornhautentferner verschiedenster Marken.Aber auch dort sollten ihr darauf achten,das manche Geräte bei längerer Benutzung heiß werden können und so Verbrennungen verursachen können (wo wir wieder beim Thema Nervenschäden sind)
Eine handelsübliche Nagelpfeile ist auch nicht zu empfehlen,da ihr mit der Spitze falls ihr schon die berühmte Nervenstörung habt nicht merkt,wenn ihr zu tief unter die Haut geht.
Besser nutzt ihr eine dickere Nagelfeile die kann euch keine Verletzungen zu fügen.
Nach der Pflege eurer Füße die täglich ja eine Menge zu tragen haben fertig seit solltet ihr eine Pflege auftragen.
Ich selber benutze die Schaum Creme von Allpresan diabetic Intensiv und ist besonders für sehr trockene bis rissige Haut geeignet.
Sie enthält Urea( Harnstoff) und zieht schnell ein ohne die Haut zu sehr zu fetten.Bei normaler Fettcreme wie z.B Melkfett habt ihr die Hälfte der Creme noch unter den Füßen (Rutschgefahr auf glatten Böden) oder in den Socken was ebenfalls nicht so angenehm ist.
Diabetiker Haut ist allgemein sehr trocken und braucht deswegen viel eurer Aufmerksamkeit.
Bitte lasst jedes Jahr eure Füße von einer Prodologin oder eurem Diabetologen auf Verletzungen und Nervenstörungen untersuchen.
Bedeutendste Konsequenzen diabetischer Fußprobleme
sind Ulzerationen (Geschwürbildung) und Amputationen.
" Zwischen 0,8 und 10% aller Menschen mit
Diabetes mellitus leiden an einem Fußulkus.
" Die jährliche Neuerkrankungsrate liegt bei
2,2–5,9 %.
" Mit über 60000Amputationen pro Jahr liegt
Deutschland europaweit im oberen Bereich.
Ca. 70% aller Amputationen werden bei Patienten
mit Diabetes mellitus durchgeführt.
Die Untersuchung wird mit folgenden Geräten gemacht:
Sieht aus wie eine Stimmgabel und misst die Berührungssensibilität.
Dieses kleine Gerät ist auf der einen Seite kälter auf der anderen Seite und soll dem Prodologen zeigen ob ihr noch gut zwischen kalt und warm unterscheiden könnt.
Danach werden diese Formulare ausgefüllt:











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