Montag, 20. Juli 2015

Meine erste Fahrradtour nach über 15 Jahren


Hallo meine Lieben,

gestern habe ich endlich nach über 15 Jahren endlich wieder ein Fahrrad bekommen,denn ich will ja weiterhin abnehmen und etwas mehr bewegen schadet ja nie :)

Heute habe ich dann meine erste Tour unternommen und auch wenn langsam der Muskelkater einsetzt hat es riesig Spaß gemacht.

Es ging von zuhause los zum Phoenixsee das sind ca.4 km,einmal rum um den See macht nochmal 3,2 km und wieder 4 km zurück..

Ich denke 11,2 km für die erste Tour ist in Ordnung :) und das nächste Mal gibt es eine 2.Runde um den See..


Noch schnell ein paar Worte zu meinem Lieblingsort in Dortmund:





Der Phoenix-See ist ein künstlich angelegter See auf dem ehemaligen Stahlwerksareal Phoenix-Ost im Dortmunder Stadtteil Hörde.


 Der Phoenix-See ist mit dem umliegenden Areal ein Wohn- und Naherholungsgebiet mit Gastronomie und Gewerbebebauung. Verantwortlich für Planung und Bau sind die Phoenix-See-Entwicklungsgesellschaft, welche eine Tochtergesellschaft der Dortmunder Stadtwerke ist, die Emschergenossenschaft sowie die Stadt Dortmund. Standort ist das 96 ha große Gelände der ehemaligen Hermannshütte in Hörde (Hörder Bergwerks- und Hütten-Verein).


Das Stillgewässer hat eine Länge von 1230 Metern, eine maximale Breite von 310 Metern und eine maximale Tiefe von ca. 4,6 Metern. Die Fläche beträgt etwa 24 Hektar und das Fassungsvermögen etwa 600.000 m³. Der See ist zudem ein Baustein bei der Renaturierung der Emscher. Seine Gestaltung als Regenwasserrückhaltebecken schützt die flussabwärts liegende Wohn- und Gewerbebebauung am Ufer der Emscher vor Hochwasser. Am Mönchsbauwerk im Hafenbecken kann es zurückgehalten und kontrolliert wieder in die Emscher eingeleitet werden. Bei Bedarf kann der See zusätzlich bis zu 360.000 m³ Regenwasser aufnehmen. Zusammen mit dem rund zwei Kilometer westlich liegenden und 110 ha großen Technologiepark Phoenix-West und der nördlich gelegenen 60 ha großen Brachfläche (Phoenix-Park) verändert der See das ehemals von Schwerindustrie geprägte Bild Hördes.


An seinem Ufer wurde nach einer 150-jährigen industriellen Nutzungsgeschichte.Eine überwiegend eigenheimorientierte Wohnbebauung mit etwa 1200 Einheiten auf rund 26 Hektar realisiert. Gastronomie und Freizeiteinrichtungen sollen an einer 3,2 Kilometer langen Uferpromenade 5000 Arbeitsplätze schaffen









Bis zum nächsten Mal

Eure Sunny :)

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